Sie hatten einen Unfall, wir helfen Ihnen

Ihr Recht sollte Ihnen wichtig sein

Eine Situation, die jeden, der am Straßenverkehr teilnimmt, jederzeit treffen kann. Dies stellt für jeden eine Ausnahmesituation dar, in der man sich zu widersprüchlichen Aussagen hinreißen lassen kann oder gar durch sein Verhalten seine berechtigten Ansprüche gefährdet. In einer solchen Situation sollte man sich daher unbedingt fachmännischer Hilfe bedienen.

Wir stehen Ihnen hier gerne hilfreich zur Seite. Wir beurteilen kompetent und mit Rechtssicherheit aller Haftungsfragen, wir schätzen realistisch ein, welche Schadensersatzansprüche Ihnen zustehen und wie wir diese für Sie gegenüber der gegnerischen Versicherung durchsetzen.

Lassen Sie sich daher nicht zu widersprüchlichen Aussagen hinreißen und verweisen Sie direkt auf ihren Anwalt. Vermeiden Sie hierdurch fehlerhafte Schuldeingeständnisse. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass die Unfallgeschädigten, die sich durch einen kompetenten Anwalt vertreten lassen höhere Schadensersatzpositionen als geschädigte durchsetzen können, als diejenigen, die die Regulierung in ihre eigenen Hände nehmen.

In der Ausnahmesituation eines Unfalls können Sie in die Gefahr geraten, unbedacht sich falsch zu verhalten daher hier einige Tipps damit sie die ihnen zustehenden Rechte sichern.

Sichern Sie die Unfallstelle rufen Sie die Polizei und wenn nötig verständigen Sie Rettungskräfte

  • lassen Sie sich nicht einschüchtern

  • geben Sie in keinem Fall ein Schuldanerkenntnis ab

  • verändern Sie in keinem Fall die Situation, wenn doch fertigen Sie umgehend eine Skizze an oder nutzen Sie Ihre Handykamera und fotografieren Sie die ursprüngliche Unfallsituationen

  • füllen Sie den Standard Unfallbericht aus, sofern keiner zur Hand sein sollte notieren Sie sich in jedem Fall den Namen des Fahrers und des Kfzhalters sowie das amtliche Kfzkennzeichen sowie die Versicherungsgesellschaft und Versicherungsnummer des Unfallgegners

  • geben Sie diese Daten so schnell wie möglich an uns weiter

  • überprüfen Sie das Protokoll der Polizei und lassen sie noch vor Ort Unstimmigkeiten und falsche Sachverhalte korrigieren, dies wird im Nachhinein sehr schwierig

  • bei Beauftragung Dritter fragen Sie zuerst uns, ob die Kosten auch tatsächlich von der gegnerischen Versicherung zu erstatten sind, damit sie nicht im Nachhinein auf diesen Kosten sitzen bleiben

  • Treffen Sie ohne uns keine Vereinbarungen mit der gegnerischen Versicherung zum Beispiel über die Wahl der Werkstatt, die Einschaltung eines Sachverständigen oder ähnlichem. Die Gegenseite verspricht nur auf den ersten Blick eine schnelle zügige Hilfe, sie hat stets ihre eigenen finanziellen Interessen im Blick

  • ruft die gegnerische Versicherung bei Ihnen an, so treffen sie auch dort keine Vereinbarungen verweisen sie die Versicherung stets an uns, ihren Anwalt.

Rechtsanwalt Markus Rausch
Kontakt und Informationen

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Hätten Sie es gewusst?

Verwaltungsrechtliche Fahrverbote

Wenn der Führerscheinbehörde die charakterliche Ungeeignetheit eines Radfahrers oder Führers fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge bekannt wird, stellt sich die Frage, ob auch Radfahrern ein Radfahrverbot auferlegt werden kann.

Diese Frage stellt sich auch bezüglich der Teilnahme am Straßenverkehr mit fahrerlaubnisfreien Fahrzeugen, die ja von einer Entziehung der Fahrerlaubnis nicht erfasst werden.

Schließlich schließt ein strafrechtliches oder bußgeldrechtliches Fahrverbot zwar die Teilnahme am motorisierten Verkehr aus, ist jedoch wiederum zeitlich begrenzt, so dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, im Verwaltungsrechtsweg entsprechende befristete oder unbefristete Fahrverbote zu verhängen.

Hierzu bestimmt § 3 Abs. 1 der Fahrerlaubnisverordnung:

"(1) Erweist sich jemand als ungeeignet oder nur noch bedingt geeignet zum Führen von Fahrzeugen oder Tieren, hat die Fahrerlaubnisbehörde ihm das Führen zu untersagen, zu beschränken oder die erforderlichen Auflagen anzuordnen."